Markus Hoffmann
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Groß, schwer, nur selten leer: Der Ford Tourneo Custom sorgt mit seiner breiten Stirnseite dafür, dass er bei höherem Tempo deutlich mehr Sprit verbraucht als ein gewöhnlicher Van oder Pkw. Autofahrer bemerken dabei schnell eine Diskrepanz: Die Herstellerangaben weichen von den tatsächlichen Verbrauchswerten deutlich ab. Das ist kein spezielles Ford-Problem.
Wie viel Anhängelast ist bei Ford wirklich sinnvoll – und für welchen Einsatz? Dieser Überblick zeigt, warum PS-Zahlen allein wenig aussagen, welche technischen Faktoren entscheidend sind und welche Anhängelasten bei Transit Custom, Transit Kasten, Transit Pritsche und Ranger realistisch sind. Mit klarer Einordnung für den Arbeitsalltag, typische Denkfehler und hilfreichen Tipps zur richtigen Konfiguration.
Pick-ups gelten als letzte Bastion des Diesels. Hohe Anhängelast, viel Zuladung, harte Einsätze. Elektrifizierung schien hier lange fehl am Platz. Mit dem Ranger Plug-in-Hybrid (PHEV) versucht Ford nun den Spagat: bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast, rund eine Tonne Nutzlast und zusätzlich eine Steckdose. Klingt nach Fortschritt. Doch funktioniert das Konzept im Arbeitsalltag wirklich? So schlägt sich der Ford Ranger PHEV im Test.
Ein Pick-up wie der Ford Ranger fährt selten unter Idealbedingungen. Er zieht Anhänger, pendelt zur Baustelle, läuft im Winter im Stand und bewegt oft hohe Zuladung. Die offiziellen Verbrauchswerte entstehen dagegen im sogenannten Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTP) – einem europaweit standardisierten Prüfverfahren im Labor mit vergleichbaren Messbedingungen. Den harten Arbeitsalltag bildet dieser Normwert jedoch nur begrenzt ab.
Der Ford Transit zählt zu den beliebtesten Basisfahrzeugen für den Selbstausbau. Zwischen einer mobilen Campinglösung im Laderaum und einem offiziell eingetragenen Wohnmobil liegen verbindliche rechtliche Vorgaben, die viele Autofahrer erst spät berücksichtigen.
Auch fast 60 Jahre nach dem ersten Mustang bleibt sich Ford treu. Während viele moderne Sportwagen auf kleinere Motoren oder Elektroantrieb setzen, hält Ford zumindest in einigen Ausführungen am klassischen Konzept fest: V8-Saugmotor, Hinterradantrieb, zwei Karosserievarianten. Allerdings ist die Auswahl groß: Fastback, Cabrio und Sonderausführungen wie Dark Horse — da kann man schnell den Überblick verlieren. Wir haben die Modelle getestet und zeigen die größten Unterschiede. Und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Auf dem Papier wirken Ford Transit Kasten, VW Crafter und Mercedes-Benz Sprinter in der Variante L3H2 ähnlich. Ladevolumen, Abmessungen und Konzepte liegen zwar nah beieinander. Im Alltag zeigen sich jedoch mitunter große Unterschiede. Denn bei der Wahl des richtigen Modells geht es nicht nur um die Größe des Laderaums. Dieser Vergleich zeigt, wo sich die drei Fahrzeuge bei Laderaum, Nutzlast und Einsatz im Alltag am meisten unterscheiden. Und wo Tests ihre größten Stärken und Schwächen offenbaren.
Die größten Fehler bei der Ford Transit Pritsche passieren schon vor der ersten Fahrt. Denn bei dem Fahrzeug ist die Wahl der richtigen Konfiguration entscheidend. Wer sich zum Beispiel nur am Datenblatt orientiert, riskiert schnell einen Fehlkauf: Zu wenig Platz oder die falsche Kombination aus Kabine, Aufbau und Antrieb sind typische Folgen. Wir erklären, worauf es beim Kauf der Ford Transit Pritsche wirklich ankommt. Welche Varianten gibt es? Wo liegen die Leistungsgrenzen? Und welche Konfiguration des Fahrzeugs passt zum Einsatz in Ihrem Unternehmen?
Der Ford Ranger wird zur mobilen Steckdose. Über 230-Volt-Anschlüsse lassen sich elektrische Geräte direkt am Fahrzeug betreiben. Auf Baustellen ohne Stromanschluss, bei Serviceeinsätzen oder auch im Freizeitgebrauch wie etwa beim Camping ist das ein klarer Vorteil. Statt aufwändig einen Generator mitzunehmen, liefert der Pick-up die benötigte Energie. Wie das System mit dem Namen Pro Power OnBoard im Ford Ranger funktioniert, welche Leistung es bietet und wofür sich die Stromversorgung im Alltag eignet, zeigt dieser Überblick.