Der Ford Explorer Elektro im Praxistest: Wie alltagstauglich ist der SUV?

Lena Berger | 13.07.2026 08:33
Tests & Vergleiche
Ein alltagsstarkes Familienfahrzeug, das umweltfreundlich unterwegs ist und eine preiswerte Mobilität ermöglicht – viele wünschen sich genau das. Ford bedient mit dem Explorer Elektro dieses Segment. Aber hält der Ford Explorer Elektro im Praxistest, was er verspricht?

Auf einen Blick

  • Der Elektro-SUV erreicht im Alltag eine Reichweite von rund 450 Kilometern.
  • Das große Platzangebot, der geräumige Kofferraum und das hohe Komfortlevel machen den Ford Explorer zu einem idealen Alltagsfahrzeug für Familien.
  • Der höhere Anschaffungspreis relativiert sich durch günstigen Solarstrom, falls dieser zur Verfügung steht.

Für wen eignet sich der Ford Explorer Elektro?

Der Ford Explorer Elektro ist ganz klar als vielseitiges Alltagsfahrzeug für Familien konzipiert. Die typische Zielgruppe sind Familien mit bis zu zwei Kindern, die ein Fahrzeug suchen, das einen klassischen Verbrenner ersetzt. So ist der Ford Explorer für alle Aufgaben im Alltag und der Freizeit ausgelegt. Auch Pendler mit mittellangen Strecken haben mit dem Ford Explorer eine alltagstaugliche Plattform. Die Vorteile und Stärken des Fahrzeugs liegen im Fahrkomfort, der durch die erhöhte Sitzposition sowie die komfortable Ausstattung zustande kommt, sowie der potenziell günstigen Mobilität, die vor allem durch eine eigene Stromquelle wie die PV-Anlage möglich ist.

Der erste Eindruck: So präsentiert sich der Ford Explorer

Beim Ford Explorer handelt es sich um einen klassischen SUV der Mittelklasse. Das Fahrzeug präsentiert sich als moderner Fünftürer mit der typischen Optik eines SUVs: erhöhter Sitzposition und großem Kofferraum. Beim Ford Explorer dominieren runde, weiche Linien, die für das futuristische Aussehen sorgen. Gleichzeitig ist der SUV mit einer Gesamtlänge von 4,45 Metern durchaus kompakt und damit als Stadtfahrzeug problemlos geeignet. Dennoch ist der Ford Explorer geräumig. Das Ein- und Aussteigen sowie das Platzangebot sind selbst für Erwachsene auf der hinteren Sitzbank bequem. Auf den ersten Blick handelt es sich also um ein flexibles Modell für den Familienalltag in der Stadt mit großzügigem Platzangebot.

Das Platzangebot im Innenraum

Trotz seiner Kompaktheit zeigt sich der Ford Explorer großzügig, was das Platzangebot für die Insassen betrifft. Fahrer- und Beifahrersitz sind so konzipiert, dass selbst Personen mit einer Größe von 195 cm bequem sitzen. Auch auf den hinteren Plätzen ist das Platzangebot überraschend großzügig. Gerade die Beinfreiheit ist für ein Fahrzeug dieser Größenklasse erfreulich freigiebig. Die Kopffreiheit ist, wie für einen SUV typisch, ebenfalls groß. Hinten können so Personen bis 195 cm Körpergröße auch längere Fahrten mitmachen.

 

Für Familien interessant sind zudem die Möglichkeiten für Kindersitze. Insgesamt bietet der Ford Explorer zwei ISOFIX-Befestigungspunkte. Zusätzlich sind Top-Tether-Verankerungen für vorwärtsgerichtete Kindersitze vorhanden. Die sehr große Mittelkonsole hält neben Ablagen noch zwei Getränkehalter bereit. Zwei weitere Halter für Getränke gibt es in der Premium-Ausstattung in der ausklappbaren Mittelarmlehne. Auch bei den USB-Anschlüssen sind zwei vorne und zwei hinten vorhanden. Bei allen handelt es sich um moderne Anschlüsse vom Typ USB C. Diese Punkte sorgen dafür, dass der Ford Explorer besonders familientauglich ist und auch auf längeren Fahrten einen hohen Komfort bietet.

Ford Explorer Elektro im Praxistest

Kofferraum im Familienalltag – wie praktisch ist der Ford Explorer?

Gerade Familien sind im Alltag auf ein geräumiges Fahrzeug angewiesen. Ob Großeinkauf, Wochenendausflug oder Transport des Kinderwagens: Ein geräumiger Kofferraum ist immer von Vorteil. Mit 410 Litern Stauraum ist der Kofferraum grundsätzlich geräumig für ein SUV dieser Klasse. Legst Du die Rückbank um, wächst das Kofferraumvolumen auf beachtliche 1.365 Liter an. Die Rückbank lässt sich in zwei Teilen umlegen. So kannst Du auch nur ein Drittel oder zwei Drittel der Rücksitze umlegen.

 

In der Praxis bedeutet dies, dass der Kofferraum Platz für drei sehr große Koffer bietet. An Rucksäcken oder Handgepäck für einen Flug nimmt der Ford Explorer bis zu acht Stück auf. Praktisch ist hierbei der ebene Ladeboden, in dem zusätzlich ein Ablagefach für das Ladekabel vorhanden ist. Dadurch bringst Du auch einen üblichen Kinderwagen gut im Kofferraum unter, sofern dieser klappbar ist. Die Ladekante mit 77 cm Höhe ist vergleichsweise niedrig, was das Einladen grundsätzlich einfach gestaltet.

Die Reichweite im Praxistest

Bei Elektrofahrzeugen spielt die Reichweite eine zentrale Rolle. Ford gibt die WLTP-Reichweite für den Ford Explorer Elektro mit 410 bis 444 Kilometern für die Variante mit 58-Kilowatt-Batterie an. Für den Ford Explorer Extended Range mit 77 beziehungsweise 79-Kilowatt-Batterie gibt Ford hingegen eine Reichweite von 516 bis 602 Kilometer an.

 

Diese Zahlen können in der Praxis jedoch anders aussehen. Wetter, Ladeverluste und natürlich Deine Fahrgeschwindigkeit beeinflussen die Reichweite. Der ADAC kam in einem Test des Fahrzeugs auf eine realistische Reichweite von 445 Kilometern bei der Allradvariante mit 79-Kilowatt-Batterie.

 

Nutzt Du die Heizung oder die Klimaanlage, fährst Du auf der Autobahn mit 130 km/h oder bist Du im Winter bei tiefen Temperaturen unterwegs, sinkt die Reichweite nochmals. So gibt der ADAC-Reichweitenrechner bei einer Außentemperatur von -10 Grad Celsius und einer durchgehenden Geschwindigkeit von 130 km/h noch eine Reichweite von 240 Kilometern an.

Wie einfach gelingt das Laden im Alltag?

Der Ford Explorer gehört zu den Schnellladern, denn das Fahrzeug kann mit bis zu 185 kW laden. In der Praxis erreicht die Ladeleistung durchschnittlich um die 145 kW, was ebenfalls sehr schnell ist. Lädst Du den Ford Explorer Extended Range mit 79-kW-Batterie von 10 auf 80 Prozent, vergehen somit rund 26 Minuten. In 20 Minuten kannst Du etwa 280 Kilometer Reichweite auffüllen.

 

Voraussetzung ist, dass die Ladestation dies unterstützt. Grundsätzlich gibt es diese HPC-Ladestationen inzwischen in ganz Europa. Dennoch bietet nicht jede Ladestelle diese Leistung. Auch kann es sein, dass die Ladeleistung sinkt, wenn mehrere Fahrzeuge simultan laden.

 

Das Laden an der heimischen Infrastruktur ist der zweite Punkt. Viele Wallboxen arbeiten mit 11 kW. Der Ford Explorer unterstützt das AC-Laden bis 11 kW. In diesem Fall brauchst Du rund acht Stunden, um einen leeren Akku an Deiner Wallbox mit 11 kW aufzuladen.

 

Auf Urlaubsfahrten reicht also eine vergleichsweise kurze Pause, um Reichweite für die nächsten Stunden aufzuladen. Sofern Du Deine Strecke entsprechend planst, sind also längere Fahrten kein großes Problem. An der heimischen Wallbox dauert das Laden hingegen deutlich länger. Aber über Nacht ist Dein Fahrzeug auf jeden Fall einsatzbereit, sofern Du über eine Wallbox mit 11 kW Ladeleistung verfügst.

Fahrkomfort – eine Stärke des Ford Explorers?

Angenehme und bequeme Fahrten – einer der wichtigsten Punkte bei jedem Auto. Dementsprechend legt Ford beim Explorer besonderen Fokus auf diese Eigenschaften. Zunächst gibt es durch den Elektroantrieb keine Geräusche und Vibrationen durch den Motor. Die hohe Sitzposition empfinden viele als angenehm und diese sorgt für mehr Übersicht, was in der Stadt von Vorteil ist. Für Fahrer sowie Beifahrer gibt es optional Multikontursitze, die ergonomisch sind und über Massagefunktionen verfügen. Wer viel fährt, sollte die Premiumlinie mit diesen Sitzen wählen.

 

Gleichzeitig präsentiert sich der SUV durchaus spritzig und sportlich. Der Ford Explorer Extended Range AWD mit 340 PS beschleunigt sogar in nur 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 beziehungsweise 180 km/h. Damit sind also auch schnelle Autobahnfahrten möglich, was nicht für jedes Elektroauto gilt. Das Fahrzeug besitzt durch die Position des Akkus allgemein einen niedrigen Schwerpunkt, was Wankbewegungen verringert und die Kurvenlage verbessert. Mit all diesen Eigenschaften ist der Ford Explorer auch auf Langstrecken ein angenehmes Fahrzeug mit viel Komfort.

Infotainment – so umfangreich ist der Ford Explorer ausgestattet

Infotainment spielt in modernen Fahrzeugen eine wichtige Rolle und ist für viele Käufer ein ausschlaggebender Punkt. Beim Explorer steht das Ford-SYNC-Move-Infotainmentsystem im Zentrum. Es ist um den 14,6-Zoll-Touchscreen herum aufgebaut. Das Infotainmentsystem bietet Dir eine Navigation mit spezieller Routenplanung für Elektrofahrzeuge. Das ist auf längeren Fahrten hilfreich, um geeignete Ladestationen zu finden und die Strecke optimal zu planen.

 

Zudem ist es ganz einfach, das eigene Smartphone mit dem Fahrzeug zu verbinden. Dafür ist das Infotainmentsystem kompatibel mit Apple CarPlay, Android Auto und besitzt Bluetooth sowie bis zu vier USB-Anschlüsse. Über die Ford-App hast Du zudem Zugriff auf das System. Hier rufst Du den Ladestand des Fahrzeugs ab, erfährst den aktuellen Standort oder steuerst die Klimaanlage. Optional ist ein Audiosystem von B&O verfügbar, das zehn Lautsprecher und eine Soundbar mitbringt. Viele der Funktionen bedienst Du als Fahrer zudem über die bequeme Sprachsteuerung. Das ist für die Medienwiedergabe, die Klimaanlage oder die Navigation möglich.

Assistenzsysteme im Ford Explorer Elektro

Der Ford Explorer Elektro ist bei den Assistenzsystemen serienmäßig bereits umfangreich ausgestattet. So bringt das Fahrzeug einen adaptiven Tempomaten mit, der das Fahren auf Autobahnen sehr entspannt macht. Der Notbremsassistent sorgt für mehr Sicherheit und eine Rückfahrkamera sowie eine beidseitige Einparkhilfe sind ebenfalls serienmäßig.

 

Mit dem optionalen Driver-Assistance-Pack erleichterst Du Dir vor allem das Fahren in der Stadt. Ein aktiver Parkassistent und eine 360-Grad-Kamera sind gerade bei engen Parkverhältnissen in Städten ein enormer Vorteil. Das futuristische Head-up-Display, das Teil des Pakets ist, ist vor allem auf längeren Fahrten eine willkommene Hilfe.

Kosten im Alltag – wie teuer ist ein Elektrofahrzeug wirklich?

In der Basisvariante ist der Ford Explorer Elektro bei uns ab 39.900 Euro erhältlich. Dafür bringt der Explorer eine umfangreiche und hochwertige Ausstattung mit. Ebenso wichtig sind die Fahrtkosten. Im Test hat der ADAC den realistischen Durchschnittsverbrauch mit 19,2 kW/h auf 100 Kilometern kalkuliert. Anhand dessen kannst Du Kosten für die Mobilität gut errechnen.

 

Bei einem Strompreis von 25 Cent pro Kilowattstunde liegen die Kosten für 100 Kilometer bei 4,80 Euro. Das ist deutlich günstiger als bei einem vergleichbaren SUV mit Verbrennungsmotor. Zu beachten ist, dass das Laden an öffentlichen DC-Schnellladesäulen jedoch deutlich teurer ist. Hier bewegen sich die Kosten zwischen 70 und 90 Cent pro Kilowattstunde. Dann liegen die Kosten für 100 Kilometer bei 17,28 Euro.

 

Günstig ist die Mobilität also vor allem mit eigenem Solarstrom, der nochmals preiswerter ist. Für zügiges Laden ist eine eigene Wallbox erforderlich. Eine 11-kW-Wallbox kostet mit Montage und Anschluss zwischen 800 und 3.500 Euro. Es gibt im Jahr 2026 jedoch eine Förderung über das Bundesministerium für Verkehr, die bis zu 2.000 Euro der Kosten übernimmt.

 

Der Explorer ist zudem für bis zu zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Das ist im Vergleich zu einem SUV mit Verbrenner ein finanzieller Vorteil von 200 bis 300 Euro pro Jahr. Günstiger ist auch die Wartung. Typische Arbeiten wie ein jährlicher Ölwechsel oder ein Austausch der Zündkerzen entfallen dank des Elektromotors vollständig.

Vorteile und Stärken: In diesen Punkten ist der Ford Explorer Elektro besonders gut

Der kompakte SUV von Ford hat einige Stärken, die ihn von anderen Fahrzeugen abheben. Zu nennen ist vor allem das durchdachte Platzkonzept. Sowohl für Insassen als auch für Gepäck ist eine Menge Platz vorhanden, wenn Du die Größe des Fahrzeugs in Relation setzt. Die hohe Reichweite ist eine weitere Stärke des Ford Explorer Elektro. Gepaart mit der schnellen Ladeleistung ist das Elektrofahrzeug nicht nur für kurze Fahrten in der Stadt geeignet, sondern auch für Pendler und Langstrecken wie Urlaubsreisen.

 

Das steht in Verbindung mit einem hohen Niveau an Komfort und Entertainment. Allein durch den Elektromotor sind die Fahrgeräusche sehr gering. Hinzu kommen das moderne Infotainment sowie das digitale Cockpit. Es gibt mit Bluetooth, Apple CarPlay oder Android Auto viele Möglichkeiten für die Interaktion mit dem Fahrzeug. Das alles erzeugt ein Gesamtpaket, das ein angenehmes und komfortables Erlebnis bereitstellt.

Potenzielle Nachteile beim Ford Explorer Elektro

Bei jedem Fahrzeug gibt es bestimmte Punkte, die vielleicht ein Nachteil sind oder Kompromisse erfordern. Solche Punkte finden sich auch beim Ford Explorer Elektro und diese solltest Du auf jeden Fall berücksichtigen. Da sind zunächst die generellen Aspekte eines reinen Elektrofahrzeugs. Du bist an die Reichweite der Batterie gebunden, die je nach Wetterlage und Geschwindigkeit schwankt. Gerade bei hohem Tempo reduziert sich die Reichweite bei Elektrofahrzeugen.

 

Auf längeren Fahrten musst Du deshalb Deine Route genau planen. Möchtest Du keine mehrstündigen Pausen einlegen, brauchst Du eine Ladesäule für das DC-Schnellladen, möglichst mit 185 Kilowatt. Außerdem verzichtet Ford auf einen Frunk, also eine Ablage unter der Motorhaube. Ist Dein Ladekabel im Kofferraum verstaut und dieser ist beladen, ist es umständlich, das Ladekabel herauszusuchen. Das ist gerade auf längeren Fahrten und Urlaubsreisen zu bedenken.

 

Im Vergleich zu größeren SUVs bietet der Ford Explorer auch ein eher begrenztes Kofferraumvolumen. Für den Alltag ist dieser zwar ausreichend dimensioniert, jedoch kann der Kofferraum auf einer Urlaubsreise mit der ganzen Familie durchaus limitieren. Hinzukommt der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis. Dies ist zwar bei vielen Elektrofahrzeugen der Fall, sollte aber auch bedacht sein.

Ein Vergleich mit der Konkurrenz – so schlägt sich der Ford Explorer Elektro

Der Ford Explorer teilt sich eine Plattform mit dem VW ID.4 und dem ID.5. Damit ähnelt der Ford Explorer auch dem Škoda Enyaq, der ebenfalls auf dieser Technik basiert. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den Modellen. Während die Motoren und die Ladetechnik faktisch baugleich sind, gibt es vor allem bei der Größe und den Preisen Abweichungen. Der Ford Explorer ist so der Kompakteste unter den vier Modellen. Damit bietet sich der Explorer vor allem als Fahrzeug für die Stadt an. Zudem ist der Ford Explorer das Elektrofahrzeug mit dem günstigsten Einstiegspreis.

 

Im Vergleich mit dem Hyundai Ioniq 5 und dem Kia EV6 treten andere Punkte hervor. Während die Größe vergleichbar ist, ermöglichen diese beiden Fahrzeuge das Schnellladen mit maximal 260 kW. Hier ist es möglich, eine fast leere Batterie in 18 Minuten auf 80 Prozent zu laden. Das ist ein Vorteil auf Langstrecken. Voraussetzung ist immer, dass eine entsprechende Ladesäule vorhanden ist und diese die volle Leistung ungeteilt bereitstellt. Außerdem sind sowohl der Hyundai Ioniq 5 als auch der Kia EV6 teurer und somit ist der Ford Explorer vor allem ein preisgünstiger und gut ausgestatteter Elektro-SUV.

Fazit: Der Ford Explorer Elektro – das Familienauto für Alltag und Stadt

Der Ford Explorer Elektro präsentiert sich als vielseitiger und alltagstauglicher SUV. Der Fokus liegt klar auf der Familientauglichkeit und einem hohen Komfortlevel. Seine Stärken spielt der Ford Explorer auf Mittelstrecken und in der Stadt aus. Hier sind die umfangreichen Assistenzsysteme, die kompakten Abmessungen und die überdurchschnittliche Reichweite ausschlaggebend.

 

Der Ford Explorer lohnt sich so für Familien und Paare, die ein Elektrofahrzeug als alleinigen Ersatz für einen Verbrenner suchen. Besonders wer über eine eigene Photovoltaikanlage mit Wallbox Zugang zu günstigem Strom hat, profitiert von der günstigen Mobilität. In der Stadt lohnt sich das Driver-Assistance-Pack mit zusätzlichen Assistenzsystemen, für Vielfahrer die Premiumlinie. Großfamilien mit drei Kindern oder mehr und Pendler, die extrem lange Strecken pro Tag zurücklegen, sind mit dem Ford Explorer hingegen nicht optimal beraten.

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